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Ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf.
Genauer gesagt, auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik.
Gleich um die Ecke von Todesangst,
nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.
 (Bernd das Brot)
Vom Höhenflug und dem tiefen Fall

Ich dachte ich hätte es geschafft. Ich dachte wirklich ich hätte einen Zugang zu ihr gefunden. Sie hat sich geöffnet. Nicht viel aber ein kleines Stück und das fand ichs chon so wahnsinnig toll. Dann plötzlich Rückzug ihrerseits. Vielleicht war meine Freude übereilt? Ich hoffe nicht. Vielleicht braucht sie Zeit. Sie hat Angst das weiß ich, weil es ihr unbekannt ist dass man ehrlich Interesse an ihr und ihrer Geschichte hat. Vielleicht muss sie erstmal darüber nachdenken.

Ich mache mir Sorgen um sie. Sie steckt fest in ihrer Einsamkeit und ihrem "So kenne ich es also lasse ich es so weiterlaufen" - Denken. Das ist riskant. Sie hat viel mitgemacht und erlebt in letzter Zeit und ist alles andere als stabil. Sie sagt es ist nichts und man muss sich keine Sorgen machen aber was sollte sie auch sonst anwtorten wenn sie sich nicht traut zu vertrauen und Hilfe anzunehmen? Wer würde dann nicht sagen dass alles okay ist? Oh ich hoffe sie meldet sich bald wieder.

Vielleicht war ich auch zu plump? Vielleicht habe ich sie überrumpelt?

Ich weiß ich habe keine Verantwortung für sie aber ich mache mir Sorgen und vieles von ihr kommt mir so bekannt vor, da es mich, wie ich früher war, wiederspiegelt und ich weiß wohin es führen kann. Bitte melde Dich bald.

20.4.10 19:34
 


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