Schmetterlinge in weiß
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Ich halte mich in der Nähe des Wahnsinns auf.
Genauer gesagt, auf der schmalen Linie zwischen Wahnsinn und Panik.
Gleich um die Ecke von Todesangst,
nicht weit weg von Irrwitz und Idiotie.
 (Bernd das Brot)
Die liebe Liebe

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

ERICH FRIED

 

Ein schwieriges Thema. Schön, angsteinflößend, ungewohnt, neu.....es ist vielseitig.

Liebe soll schön sein. Kann aber auch wehtun. Die "Liebe" von Gardener war schmerzhaft. Innen und aussen. Missbrauch ist keine Liebe auch wenn er es so hingestellt hat.

Die Liebe von dem großen Helden ist angenehm. Wärmend. Richtig. Echt. Und ich kann sie tatsächlich genießen und erwiedern. ch würde gerne sagen dass es das erste Mal ist dass ich Liebe zu einem Mann erwiedern kann aber so ist e snicht. es ist leider nicht so. Wäre es so wäre es einfacher.

Da ist ER. Meine (erste) große Liebe. ER der trotz dem großen Helden immer mal wieder durch meinen Kopf geistert. Ich liebe den großen Helden, ich liebe ihn wirklich. Aber es ist eine andere Liebe als zu IHM. Das ist nicht einfach zu verstehen. Vielleicht kann man es überhaupt nicht verstehen und vielleicht muss man es auch nicht verstehen. Ich würde den großen Helden NIEMALS betrügen. Das würde mir nicht mal in den Sinn kommen. Aber es ist trotzdem oft schwer wegen IHM.

Er soll raus aus meinem Kopf. Er gehört da nicht mehr hin.

"νєяgєѕѕ ∂ιcн נє∂єη тαg єιη кℓєιηєѕ ѕтücк
∂σcн נє∂є ηαcнт кσммѕт ∂υ zυяücк

gєн вιттє яαυѕ αυѕ мєιηєη тяäυмєη
ωєιℓ ∂υ ∂α єcнт ηιcнт нιηgєнöяѕт
gєн вιттє яαυѕ αυѕ мєιηєη тяäυмєη
ωєιℓ ∂υ ∂α ιяgєη∂ωιє ηυя ѕтöяѕт"

20.4.10 00:34


Die kleine Ballade vom schwarzen Schmetterling

"∂σcн ωєнє! ∂єя кσкση ιѕт ℓєєя,
∂αѕ αℓтє νιєн, єѕ ιѕт ηιcнт мєня.
ѕтαтт∂єѕѕєη ѕтєнт, ιcн ωєιß ηιcнт, ωαѕ.
єιηє gєѕтαℓт, ѕσ ℓєιcнєηвℓαß,
мιт ѕcнωαяzєη ѕcнωιηgєη яιєѕєηgяσß.
ιcн ƒяαgє мιcн: "ωαѕ ιѕт ∂αѕ вℓσß؟
ωαѕ ιѕт ∂αѕ ƒüя єιη вöѕєѕ ∂ιηg؟
вєι мєιηєя ѕєєℓ! єιη ѕcнмєттєяℓιηg!"
 

20.4.10 00:18


Und dann wird gejammert

Ich habe generell nichts dagegen wenn man MAL jammert. Aber es gibt scheinbar Leute die das Jammern zu ihrem Hobby gemacht haben oder meinen sie haben das Recht zu jammern gepachtet. Und es regt mich immer wieder auf. Man darf jammern, natürlich. Es spricht absolut nichts dagegen so lange es nicht Dauerzustand ist und so lange man nicht nur jammert und darauf wartet dass sich irgendwas von alleine bessert. Denn genau DAS passiert eben nicht. Es kann nicht besser werden wenn man nur vor sich hinjammert. "ѕcнℓιммєя ωιя∂ѕ νση gαηz αℓℓєιη." Ja aber halt schlimmer und nicht besser.

Und besonders kotzig finde ich die Leute die jammern und jammern und jammern absolut nichts dagegen tun und Kritik sowieso nicht verkraften können und dann aber das Maul aufreissen wenn mal jemand anders ausnahmsweise doch mal jammert. Ich denke da an C. bei der jammern an der Tagesordnung ist und als ich dann mal total am Boden war, weil bei mir der Verdacht auf Krebs aktuell war und sie mir Lügen unetrstellte. Klar ich woltle unbedingt so super super gerne Krebs haben darum hab ich mir ausgedacht dass man befürchtet dass ich Krebs habe. Schön wärs gewesen aber leider wars nicht so. Leider wars nämlich tatsächlich so dass ich zur ganz normalen Kontrolluntersuchung beim Arzt war und man mir dann mitteilte die Werte sehen nicht gut aus. So und so und so ist der Sachverhalt und das ist die Vermutung und es müssen weitere Tests gemacht werden. JA das hab ich mir alles augedacht weils Spaß macht. Für diesen Vorwurf könnt ich ihr heute noch den Hals umdrehen.

Aber merkwürdiger weise konnte ich solche Dinge schon öfter beobachten dass sobald jemand eine schlechte Nachricht erfahren hat irgendjemand kommt und behauptet dass wäre eh nur gelogen. Schon merkwürdig. Mich würde interessieren woher das kommt. Weil manche einfach die Augen verschließen vor traurigen Wahrheiten?  Eifersucht? Neid? Aufmerksamkeit? Wieso sollte man auf eine Krankheit eifersüchtig sein?

19.4.10 23:50


Under the surface

"ωнєη ѕυ∂∂єηℓу ι’м вαcк αт тнє cσя"
 
Immer und immer wieder denke ich dass ich immernoch an genau dem selben Punkt stehe, an dem ich auch schon vor 8 Jahren stand. 8 Jahre, so eine lange Zeit, und das Gefühl nicht einen winzigen Schritt weiter gekommen zu sein. Objektiv betrachtet ist das nicht der Fall. Nein dann nicht. aber Objektivität gibt es gerade nicht. Es gibt nur den Kopf und was er denkt und fühlt. Wie kann man sich die Objektivität bewahren?
 
Es brodelt unter der Oberfläche und zwar ganz gewaltig. Ich stelle nach aussen die glückliche zufriedene Mutter und Hausfrau dar aber im inneren tobt es. Ich sage mir geht es gut und es ist nicht komplett gelogen. Es gibt sie die guten und schönen Momente, vorallem durch meinen kleinen und meinen großen Helden (Sohn und Mann) aber es gibt eben auch die Kehrseite und die spürt man leider umso deutlicher. 
 
"1000 Stunden Unglück sind bedeutungslos neben einer Sekunde Glück"  hat mir mal jemand gesagt und damals sagte ich noch Ja das ist es. Genau so. Aber ich fange an zu zweifeln. Wenn das so ist wieso ist dann gerade das Negative immer so present und so oft im Vordergrund. Wieso sind Erinnerungen daran so stark? Ist das Unglück wirklich so bedeutungslos wenn es doch die Kraft besitzt das Glück manchmal vollständig zu verdrängen?
 
Und wenn ich mich dann wieder mit anderen vergleiche denke ich entweder bin ich einfach nur unfähig oder total bescheuert. Dabei sollte es so nicht sein. Wenn ich höre dass Pumuckel (eine "Freundin" aus früheren Tagen) anscheinend ziemlich stark in die Drogenszene abgerutscht ist sollte ich eigentlich denken dass ich immerhin die Kurve gekriegt habe aber die Gedanken die ich tatsächlich habe sind anderer Art. Ich ärgere mich darüber dass ich immer wieder versuche mich aus irgendeiner Scheiße rauszukämpfen und andere versuchen es gar nicht erst. Warum dürfen die es und ich nicht?
19.4.10 20:35


Von guten Vorsätzen und deren scheitern

Tja da nehme ich mir also vor hier regelmäßig zu schreiben und tue es nicht. Schon schön und generell wollte ich hier mal ein bischen am Blog arbeiten. Gibt ja noch ein paar Seiten zu füllen. Aber irgendwie finde ich nur selten Zeit dafür. Der kleine Held nimmt mich sehr in Anspruch und das hat natürlich Vorrang. Aber ich versuche nun die Tage mal ein bischen was hier zu machen....

Sprachs und schon schreit der kleine Held und hat Hunger.^^

31.3.10 10:57


Thats`me

So hier bin ich nun. Hier werde ich nun versuchen jeden Tag etwas über meinen Weg zurück ins Leben zu schreiben. Der erste "richtige" Eintrag wird noch folgen. Kommentare sind jederzeit erwünscht. Und im Gästebuch darf man sich natürlich auch gerne verewigen. Ich würde mich jedenfalls freuen.

 

Viele liebe Grüße, silver.rain

28.3.10 17:47


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